
Da kam reichlich Freude auf bei den Anhängern des Golfclubs Varmert, als am Abend des 20. September die Kunde vom Gruppensieg der Clubmannschaft in der Meisterschaftsrunde um den Willy- Schniewindt- Mannschaftspreis im Clublokal eintraf.
Kurz zuvor hatte das von Mannschaftskapitän Volker Thomas gecoachte Team beim auf der Platzanlage des Golfclubs Kürten stattgefundenen letzten und alles entscheidenden Gruppenfinale den Sieg errungen und damit gleichzeitig den Aufstieg in die Landesliga 3 perfekt machen können.
Dieser schöne Erfolg war das Ergebnis zielstrebiger Aufbauarbeit und kam nicht zuletzt auch dank entsprechenden Trainingseifers und der taktisch klugen Einstellung der Mannschaft, für die die beiden Head- Pros beim Golfclub Varmert, nämlich Andreas Röhrig und Frank Hollbach, verantwortlich zeichneten, zustande.
Die im sportlichen Kräftemessen mit fünf weiteren Golfteams angesetzten und ab Mai auf jeweils wechselnden Plätzen ausgetragenen Meisterschaftsturniere machten deutlich, dass zielstrebiges Spiel, manchmal dabei allerdings auch ein „langer Atem“ und nicht zuletzt das erforderliche Quäntchen Glück einfach dazu gehören, wenn ein anvisiertes Ziel, wie das des Gruppenersten, auch erreicht werden soll. So konnten sich die Varmerter Cracks nach eher „durchwachsenem“ Start im Laufe der Saison dann kontinuierlich steigern und am letzten Spieltag die bis dahin noch mit einem hauchdünnen Vorsprung von 2.1 Zählern vorn liegenden Sportfreunde aus Gelstern nicht nur ein- sondern sogar noch überholen. Dabei lagen die Varmerter bei der Endabrechnung um 5.3 Punkte vor dem Team aus dem Schalksmühler Höhengebiet und setzten damit ihre Aufholjagd, wozu schon am voraufgegangenen Spieltag auf eigenem Gelände der vielleicht entscheidende Grundstock gelegt werden konnte, mit Erfolg fort. Mit dem damit erreichten Aufstieg in die höhere Klasse verbinden die ambitionierten Varmerter natürlich schon jetzt die Hoffnung, sich dort auch in neuer Umgebung und in der nächsten Spielsaison behaupten zu können, einer Einschätzung, der die Verantwortlichen dank der erfreulichen Spielstärke in der Spitze und der breiten sportlichen Basis, auf die man sich stützen kann, auch mit Optimismus entgegen sehen. Cr.-










